Mmhh, lecker Bandscheibe

Kirschen im Überfluss, Foto: Neha Deshmukh

Nein, Sie sollen sie nicht essen, Ihre Bandscheiben. Aber wußten Sie: Das in einer Portion Bohnen mit Mais alle essentiellen Aminosäuren enthalten sind? Und das auch Bandscheiben und Gelenke auf bestimmte Nahrungsmittel stehen, ja sogar nur so optimal versorgt werden? Sie brauchen keine teuren Nahrungsergänzungsmittel oder Superfood. Frische und wenig verarbeitete Lebensmittel, die viele Aminosäuren und Enzyme enthalten, aus der Region reichen völlig. Morgens zum Frühstück gerne Obst oder frisch gepresste Obstsäfte, das regt den Stoffwechsel enorm an. Enzyme sind die Diven unter den Zusatzstoffen, sie wollen gleich morgens in den Körper, sonst sind sie den ganzen Tag beleidigt und wirken nicht optimal. Aminosäuren sind da nicht so zimperlich. Für alles gilt: Immer so frisch wie möglich, und Tiefkühl-Produkte sollten die absolute Ausnahme sein.
Hier meine Lieblingszutaten für Bandscheiben, Gelenke und Knochen:

Es gibt natürlich noch viele, viele mehr …

Obst

Kiwi-fördert das Knochenwachstum und die Muskeltätigkeit (Besonders vom Herzen)
Orangen-Bildung von Knorpel und Muskelfasern
Apfel, Zitronen, Grapefruit, Wassermelone- Knochen, Zähne, Gewebeaufbau

Gemüse

Blumenkohl, Brokkoli- Gute Blutbildung, stimuliert die Muskeltätigkeit
Kartoffeln, Erbsen- Gut für die Knochensubstanz und Muskeltätigkeit
Möhren, Sellerie, Petersilie, Spinat, Okraschoten, Knoblauch-Unterstützt die Knorpelbildung.

Bandscheibenschwäche oder Bandscheibenvorfall, Bandscheibenprolaps:

Frisches saures Obst wie Orangen, Grapefruit, Zitronen: Täglich Fruchtfleisch einer Frucht verzehren
Kiwis, Äpfel ( Besser alte bzw. regionale Sorten, Cox Orange, Elster, Wellant, Boskop )
Achtung: Enzym-Diva! Bitte lieber morgens.


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Sabine Finkelmeier Heilpraktikerin für Homöopathie & Tape  Sabine Finkelmeier Heilpraktikerin für Homöopathie & Tape

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